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Der Einsatz von Biomasse als Energieträger bietet Kommunen schon jetzt gute Möglichkeiten zur Einsparung von Kosten und CO2-Emissionen zur wirtschaftlichen Stärkung der Region.

Um eine zusätzliche Anreizwirkung für den kommunalen Klimaschutz zu schaffen und dem Wettbewerbsgedanken im interkommunalen Vergleich eine gute Grundlage zu geben, hat C.A.R.M.E.N. im Rahmen des Projektes "BioKommunal" die BioEnergie-BundesLiga entwickelt und der Wettbewerb in drei Spielzeiten von 2011 bis 2013 durchgeführt. Über die eindeutige Platzierung innerhalb einer Rangfolge konnte das Engagement und der Erfolg einer Kommune beim Einsatz von Bioenergie verdeutlicht werden.

Die jährliche Preisverleihung fand im Rahmen einer öffentlichkeitswirksamen, zentralen Bioenergie-Branchenveranstaltung statt.

Die Bioenergie-Bundesliga hat zusammen mit BioKommunal einen nachwirkenden Beitrag dazu geleistet, das Thema der Bioenergie-Nutzung in Deutschland an vielen Orten wieder positiv zu besetzten und gleichzeitig einen starken Anreiz geliefert, verstärkt in die innovative und reststofforientierte Nutzung von Bioenergie zu investieren sowie die Aktivitäten vor Ort besser zu koordinieren und zu vernetzen.

Das Projekt der BioEnergie-BundesLiga wurde im Rahmen des Förderprogramms "Optimierung der energetischen Biomassenutzung" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) vom 01.09.2010 bis 31.08.2013 gefördert (Förderkennzeichen 03KB040B).

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