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Aufgrund der Ausrichtung des BMU-Förderprogramms richtete sich der Wettbewerb vor allem größere Kommunen. Eine Teilnahme war für Städte und Gemeinden mit mehr als 2.000 Einwohnern möglich.

Bewertet wurde in der BioEnergie-BundesLiga der quantitative Endenergieeinsatz von festen, flüssigen und gasförmigen Bioenergieträgern, bezogen auf die Einwohnerzahl der teilnehmenden Kommune.

Die Produktion und Nutzung von Bioenergie kann einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz und zur regionalen Wertschöpfung leisten. Allerdings sind beim Einsatz von Biomasse sowohl die Möglichkeiten zur stofflichen Nutzung oder zur Kaskadennutzung als auch die unmittelbare Herkunft der Einsatzstoffe zu beachten.

Daher wurde bei der BioEnergie-BundesLiga neben der Quantität wesentlicher Wert auf qualitative Kriterien gelegt. Positiven Einfluss auf die Platzierung hatten, ganz im Sinne der Fördergebers, die Nutzung von biogenen Reststoffen und eine regionale Herkunft der Biomasse.

Die Erhebung der Daten erfolgte mit Hilfe von Fragebögen, die bei C.A.R.M.E.N. angefordert oder direkt im Internet ausfüllt werden konnten. Bezugsjahr für die Auswertung war jeweils das volle Kalenderjahr vor dem Jahr der Preisverleihung (z.B. Siegerehrung 2013 Ò Bezugsjahr 2012)

Gewertet wurden die verschiedensten Möglichkeiten der Nutzung von Bioenergieträgern:
- Kleinfeuerungsanlagen für Holzbrennstoffe (Scheitholz, Pellets, Hackschnitzel)
- Biomasseheiz(kraft)werke (biogene Festbrennstoffe)
- Biogasanlagen
- Pflanzenöl-Blockheizkraftwerke
- Biokraftstoffe (Pflanzenöl, Biomethan, Bioethanol)


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